Liebhaber des Frühstücksfleisches

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Diese Seite ist eine elektronische Grube, für Maschinen, die fleißig auf der Suche nach neuen eMail-Adressen sind. Diese werden dann in der Regel für ungewollte Textbotschaften verwendet. Nur gut, dass die Maschinen recht einfach gestrickt sind und diese Grube hoffentlich nicht als solche identifizieren.

Warnung

Dieses ist eine Falle für Werbetreibende. Alle eMail-Adressen sind gefälscht. Eine Namensgleichheit mit real existierenden Personen ist rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Schreiben Sie niemals eine eMail an die angegebenen Adressen. Die eMails werden ungelesen vernichtet! Es ist sogar denkbar, dass Ihr Mailserver dadurch auf einer Schwarzen Liste landet.

Möchten Sie mehr zur Schwarzen Liste erfahren, schauen Sie im Impressum nach. An die dort angegebene Adresse können Sie auch gerne eigene Sprüche zur Veröffentlichung einreichen. Besuchen Sie nicht die anderen angegebenen Seiten, denn dort steht genau das Gleiche noch einmal.

Der folgende Text ist zufallsgesteuert und computergeneriert und spiegelt deshalb keine Meinung real existierender Personen wider:

Selbst Rattenfleisch wird gemocht,
ist die Wurst stark durchgekocht.

Cem Amrein aus Bockhorn schrieb dazu:

Wurst frisch in den Darm gepresst,
darf nicht fehlen auf dem Fest.

Wenn sich deine Haare lichten,
solltest du auf Wurst verzichten.

Bertold Butze aus Helferskirchen schrieb dazu:

Wurstbrät bleibt Wurstbrät und Bratwurst bleibt Bratwurst.

Guido Mischitz aus Esslingen schrieb dazu:

Wenn sich deine Haare lichten,
solltest du auf Wurst verzichten.

Fari Dittberner aus Selzen schrieb dazu:

Schinken richtig klein geschnitten
ist besser als so manche Äpfel.

Gerhard Frangenberg aus Böklund schrieb dazu:

Geschnetzeltes von Rind und Schwein
zieh' ich mir schon morgens rein.

Auf Wurst aus Putenbrust,
hab ich schon morgens Lust.

Andree Plaettner aus Eichstedt schrieb dazu:

Ich ess' Curry bei 'nem Inder.
Schmeckt wie Gulasch, liebe Kinder.

Biagio Kastner aus Basel schrieb dazu:

Bulgur kennen die Arabier,
doch Grütze nennen wir es hier.

Silvane Gagel aus Behnsdorf schrieb dazu:

Mit Schimmel reift die Wurst noch besser,
doch zuviel killt den Würsteesser.

Jobbin Raskop aus Gommern schrieb dazu:

Ist der Schinken schon ganz grün,
schluck schnell runter ganz tollkühn.

Nico Olson aus Warstein schrieb dazu:

Freitag ess' ich keinen Fisch,
liegt Wurst auf meinem Tisch.

Emanuel Masurek aus Oberbalm schrieb dazu:

Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei,
doch wie viel Ecken hat dann der Wurstebrei?

Linseis Dettmer aus Roßlau schrieb dazu:

Mit Döner start' ich in den Tag
und abends ess' ich Brotbelag.

Piet Boess aus Lichtentanne schrieb dazu:

Die Bratwurst über'm Kohlegrill,
ist das, was ich ständig will.

Aus Rindfleisch mit BSE-Verdacht,
wird Separatorenfleisch gemacht.

Maurer Lidauer aus Cloppenburg schrieb dazu:

Currywurst aus der Autostadt
macht jährlich 2 Millionen satt.

Maurer Kunst aus Heringen schrieb dazu:

Kobe-Fleisch in rauen Massen,
nutzt man gern zum Geldverprassen.

Mirijam Peukert aus Buchloe schrieb dazu:

Der Bauer in der Not,
isst Wurst auch ohne Brot.

Tilmann Gurk aus Osterrönfeld schrieb dazu:

Kippt der Metzger in den Kutter,
wird daraus nur Hundefutter.

Johnny Stets aus Ansbach schrieb dazu:

Currywurst aus der Autostadt
macht jährlich 2 Millionen satt.

Eugen Brockmann aus Ribbesbüttel schrieb dazu:

Bulgur kennen die Arabier,
doch Grütze nennen wir es hier.

Yvonn Nikolai aus Warendorf schrieb dazu:

Schinken richtig klein geschnitten
ist besser als so manche Äpfel.

Bianca Ferme aus Bötersen schrieb dazu:

Die Kuttelwurst hab' ich erfunden,
sie besteht aus jungen Hunden.

Tanja Okujava aus Wittdün schrieb dazu:

Mit Döner start' ich in den Tag
und abends ess' ich Brotbelag.

Mit Schimmel reift die Wurst noch besser,
doch zuviel killt den Würsteesser.

Daniele Bem aus Otterndorf schrieb dazu:

Currywurst aus der Autostadt
macht jährlich 2 Millionen satt.

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